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Juergen

Black Diamond Drummers – live

Die Stadt Wurzen feiert ihr Jubiläum. Weit über 1000 Menschen in Feierstimmung sitzen oder stehen im Festzelt auf dem Marktplatz der sächsischen Kleinstadt.

Die Plätze sind bis zum Rand gefüllt.

Es scheint eine kurze Programmpause zu geben. Aber es liegt eine Spannung und Erwartung in der Luft. Das Klirren der Biergläser mischt sich mit den vielen Stimmen der sich unterhaltenden Gäste.
Plötzlich Trommelwirbel an einem Ende des Zeltes. Erst klingt es wie ein einzelnes Instrument. Dann scheint sich eine zweite Trommel im exakten Gleichklang zur ersten zu gesellen.
Das Stimmengewirr an den Tischen verebbt für einen Moment.
Weiterer Trommelklang kommt von den Seiteneingängen des Zeltes. Erst von einer Seite. Dann von einer weiteren.

Ich versuche etwas zu erkennen, aber die vielen Menschen versperren mir die Sicht.
Es scheinen Pauken hinzuzukommen.
Und nun sehe ich sie. Schwarze Hemden, rote Krawatten, silbern glänzende Trommeln und Pauken. Sie sind es tatsächlich.

Die Black Diamond Drummers.

Sie laufen im Rhytmus ihrer Instrumente in Richtung der Bühne des Zeltes. Sie formieren sich. Ihr Frontmann springt auf einen der vorderen Tische und gibt den ohnehin schon rhythmisch klatschenden Gästen den Takt vor.
Die nächsten 15 Minuten sind ein Rausch an Bewegung, Rhythmik und Trommelklängen, wie ich sie in dieser faszinierenden Form noch nie gesehen und gehört habe.
Beschreibungen helfen nicht. Man muss sie gesehn und gehört haben. Besucht einfach mal einen Auftritt der noch sehr jungen Gruppe  Black Diamond Drummers.

Wer wie ich immer wieder in den Weiten des Internets unterwegs ist, kennt sie, die kleinen (und großen) Fenster, die mir immer wieder erzählen wollen, dass ich unbedingt eine private Krankenversicherung brauche. Oder endlich meine Beißer versichern soll. Klar, mir fallen mit 20 auch schon die ersten Zähne aus.

Und ein Jahr später schleif ich mit Krücken in den Hörsaal. Spaß beiseite: Die Frage, welche Versicherung macht Sinn und was brauche ich nicht, stellen wir uns doch alle. Oder sollten es zumindest. Ich muss mich schon aufraffen, um mir Gedanken darüber zu machen, ob ich zu denen gehöre, die man als chronisch unterversichert bezeichnet. Oder mich doch einfach zufrieden zurücklehnen kann.

Deshalb soll es diesmal um das trockene, aber doch notwendige Thema der Versicherungen gehen, auf die sich ein Student verlassen können muss. Die erste große Nummer auf der Liste ist die Krankenversicherung. Die meisten Kommilitonen werden mit Sicherheit noch über die Familienversicherung der Eltern umsorgt. Parallel gibt es entweder die Möglichkeit, sich über die private Krankenversicherung oder die studentische Krankenversicherung absichern zu lassen. Eine der Variante muss in jedem Fall sein.

Aber Achtung: Wer als Student die Vorzüge der PKV genießen will, muss sich von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung erst befreien lassen. Das heißt in der Praxis, dass bis spätestens drei Monate nach dem Beginn des 1. Semesters, im Amtsdeutsch dem Beginn der Versicherungspflicht, die Befreiung beantragt sein muss. Eine 2. Chance gibt´s nach dem Ende der Familienversicherung – mit 25 oder dem Ende des 14. Fachsemesters. Die KV muss auf jeden Fall sein – schließlich gibt es hierzulande eine Versicherungspflicht – zumindest in puncto Krankenversicherung. Mehr dazu erfahrt Ihr hier.

Was ist meiner Meinung nach noch für den Studenten ein Must-have? Wer des Öfteren mit dem Rad unterwegs ist, kennt – zumindest in einer Stadt wie Jena – die eine oder andere brenzlige Situation. Und falls der heiß geliebte Drahtesel mit einem Knall in einem Kotflügel zum Stehen kommt, wird´s zumindest bei meinem Monatsbudget eng. Oder ein Fall für die Haftpflicht.

Last, but not least – die Sache mit dem Hausrat. Hier springt wahrscheinlich bei den meisten die Versicherung der Eltern ein. Aber bevor wir das Nachsehen haben, sollten wir uns auch darum kümmern. Und wie sieht´s mit der Berufsunfähigkeit aus? Zugegeben – ein Thema, mit dem ich mich als Student nicht wirklich beschäftige. Zumal das mit dem Beruf derzeit noch so eine Sache ist. Einige Versicherer decken daher genau genommen in den ersten Semestern nicht die Berufsunfähigkeit, sondern nur eine Erwerbsunfähigkeit.

Wer doch ein wenig genauer darüber nachdenkt, wird schon deshalb um einen genauen Blick ins Kleingedruckte nicht herumkommen. Ein weiterer Hinweis, den man von jedem Versicherungsexperten beim Thema Berufsunfähigkeit zu hören bekommt – Augen auf beim Recht auf die abstrakte Verweisung. Und auch auf die Möglichkeit der Nachversicherung achten. Mein persönliches Fazit: Wer sich als Student um die richtigen Versicherungen kümmert, lernt einfach entspannter.

Wie alle Nutzer eines Netbooks wissen müssten, haben Netbooks eine recht geringe Auflösung. Mein 10 Zoll Eee PC hat eine Auflösung von 1024×600.

Nun wissen auch alle Nutzer von Browsergames, dass diese meist ein großes Interface haben und somit große Fenster benötigen um alles Sichtbar zu machen. Das lässt sich natürlich bei so einer geringen Auflösung schlecht realisieren. Besonders in der Vertikalen muss man hier viel aufwendige Scroll-Arbeit leisten.

Zuletzt bekam ich auf einem Artikel der ursprünglich Teil eines Gewinnspieles war, einen interessanten Kommentar dazu. Der Kommentator meinte, er suche nach Möglichkeiten, wie sich Browsergames auf seinem Netbook Display besser darstellen ließen.

So kam ich auf die Idee dieses Artikels, ich möchte hier also ein paar Möglichkeiten aufzeigen, dass Display eines Netbooks für das spielen von Browsergames zu optimieren.

  1. Das erste was mir einfiel ist die unnötige taskleiste von Windows, diese lässt sich mit einem einfachen Rechtsklick und dem entfernen des Häkchens bei “Taskleiste fixieren” wie ein normales Fenster nach unten verschieben.
  2. Als nächstes fielen mir im Firefox viele Leisten ins Auge, welche man entfernen kann, als erstes die Navigationsleiste(Adressleiste), mit einem Klick auf “Ansicht” -> “Symbolleisten” und das Häkchen bei Navigationsleiste und gegebenenfalls auch bei der Lesezeichen Symbolleiste entfernen. Noch eine weitere nutzlose Leiste ist die Statusleiste, ebenfalls unter dem Menüpunkt “Ansicht” können wir das Häkchen bei “Statusleiste” entfernen.
    Wenn euch das noch nicht reicht, bietet der Firefox noch den Vollbildmodus an, ebenfalls unter Ansicht könnt ihr “Vollbild” aktivieren. Dabei verschwinden automatisch alle Windows und Firefox Leisten im Bild. Zum Beenden des Modus einfach mit der Maus an den oberen Bildschirmrand und im grauen Bereich der Leiste einen rechtsklick machen und den Vollbildmodus beenden. Den Vollbildmodus könnt ihr auch über “F11″ an und ausschalten.
  3. Die letzte Idee die mir kam wird ebenfalls über den Menüpunkt “Ansicht” gesteuert. Das ganze nennt sich “Zoom”. Mit dieser Funktion können wir die ganze Webseite schrumpfen oder vergrößern, bis sie perfekt in unser Fenster passt, Nachteil hierbei ist natürlich, dass die Schrift ebenfalls kleiner uns vielleicht unleserlich wird, hier muss man sich eben entscheiden, auf was man mehr Wert setzt.

Das waren meine Vorschläge, wenn ihr noch bessere Ideen habt, dann lasst sie mich doch einfach wissen.

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